Waren Online Casino-Spiele der Wegweiser?

Apps der sozialen Medien auf dem Smartphone

Screenshot eines Mobilgeräts mit den Apps der sozialen Medien. Quelle: Pixabay

Viele von uns habe sich schon vor dieser jetzigen schwierigen Zeit gefragt, wie wir unsere tägliche Arbeit und die wenige Freizeit noch besser nutzen können. Und die jetzige Pandemie zeigt uns, dass manche Dinge, die wir für nicht möglich gehalten haben, nun doch viel schneller Realität wurden, als gedacht. Unser Leben hat sich vom Offline- in den Online-Bereich verlagert, wir arbeiten von zu Hause aus und verbringen mehr Zeit an unseren mobilen Geräten. Sei es beim Spielen von Online Casinospielen oder bei der Überprüfung unserer verschiedenen sozialen Medienkanäle.

Was aber machen denn Unternehmen in dieser Zeit, die nicht vom aktuell auflebenden Online-Geschäft profitieren? Wir sehen uns an, was Unternehmen in den letzten Monaten unternommen haben, um die Mitarbeiter zu halten, noch einigermaßen Umsatz zu erzielen und welche Auswirkungen diese Änderungen in unserem täglichen Leben haben werden.

Arbeit im Home-Office

Was für viele Arbeitgeber noch vor wenigen Monaten noch undenkbar gewesen ist, hat sich im März dieses Jahres von heute auf morgen auf einen Schlag geändert. Die Arbeit im Home-Office. Und auch wenn viele Arbeitgeber es nur zögerlich zugeben möchten – es funktioniert richtig gut, dieses Home-Office. Virtuelle Meeting – für ältere Chefs bisher ein no go - heute aber sind Meetings und Geschäftsverhandlungen über Zoom oder andere Kanäle ganz normal geworden. Ebenfalls hat der Schulunterricht an den Regelschulen und den Universitäten über die gleichen Kanäle auch gut funktioniert.

Selbstverständlich gibt es noch viel Spielraum für Verbesserungen und andere Länder, wie z. Bsp. die USA sind uns in diesen Belangen ein großes Stück voraus – aber, und es gibt hier wirklich ein aber, viele Unternehmen, die jetzt wieder in den Normalbetrieb übergehen, überlegen sich tatsächlich, viel mehr Heim- oder Telearbeit, wie das Home-Office auf Deutsch heißt, seinen Mitarbeitern anzubieten.

Virtueller Einkauf

Notizblöcke auf unterschiedliche Art und Weise

Drei Möglichkeiten wie man seine Notizen führen kann, Papier, Klemmbrett oder Mobilgerät. Quelle: Pixabay

Die letzten Monate haben auch gezeigt, dass virtuelle Einkäufe über das iPhone oder andere Mobilgeräte sehr einfach sind. Und wir sprechen hier nicht nur von Amazon oder anderen Online-Händlern oder von Onlinespielen, sondern von den neuen bis dato kleinen Nischenanbietern wie Getnow oder Picnic, die auf einmal eine Steigerung der Neuanmeldung um über 500% verarbeiten mussten. In den USA ist dieser Service schon seit einigen Jahren sehr etabliert, hier liefern die Supermärkte selbst aus oder der Verbraucher nutzt zumeist Instacart, um sich von einer großen Auswahl an Lebensmittgeschäften Lebensmittel und Getränke innerhalb kürzester Zeit liefern zu lassen.

In Deutschland gibt es diesen Service zumeist nur in größeren Städten, aber die Beliebtheit ist seit Beginn der Pandemie ungebrochen. Die Lieferdienste können immer mehr Ketten und Supermärkte als Kunden gewinnen und liefern den Kunden die Waren, die sie vorab per App über ihr Smartphone ausgewählt haben.

Aktionen von Unternehmen

Für Unternehmen waren die Zeiten selbstverständlich sehr schwer. Vor allem Geschäfte, die auf das Publikumsgeschäft angewiesen waren und erstmal schließen mussten, standen vor einer schwierigen Entscheidung. Für die Mitarbeiter hat der Staat die Kurzarbeit geschaffen, die zumindest die Lohnkosten für den Inhaber senkte, aber laufende Kosten entstehen auch bei einem geschlossenen Geschäft.

Sehr viele Unternehmer schalteten in kürzester Zeit Online-Kanäle frei und bewarben ihre Produkte in den sozialen Medien. Einige Firmen, die nicht zu den „wichtigen“ Branchen gehörten, stellten ihre Produktion um, um Masken oder Desinfektionsmittel herzustellen. Andere Firmen haben den Kauf von Gutscheinen beworben und dies mit Rabatten hinterlegt, damit die Kunden nach der Öffnung Waren zu einem günstigeren Preis einkaufen konnten. Andere starteten Online-Gewinnspiele in den sozialen Medien und verlosten ihre eigenen Produkte.

Veränderungen in den sozialen Medien

Start in den Home-Office-Tag

Mann arbeitet zuhause an einem Tisch mit seinem Laptop. Quelle: Pixabay

Alle sozialen Medien haben in den letzten 3 Monaten einen unheimlichen Zulauf gefunden. Deshalb wäre es nicht verwunderlich, wenn “soziale Medien“ als das Wort des Jahres vorgeschlagen wird. Denn für viele Familien war es nur noch möglich über soziale Kanäle zu interagieren, was zu einer Anmeldeflut sorgte. Es waren aber nicht nur die Menschen, die die sozialen Medien als sehr wertvoll einstuften, nein, es waren auch sehr viele Unternehmen, die in dieser Zeit den Mehrwert erkannten.

Je mehr Menschen sich in den jeweiligen sozialen Netzwerken aufhalten, desto mehr Aufmerksamkeit kann man für seine Produkte oder Dienstleistungen gewinnen. Auch wenn viele denken, dass es in den Zeiten der Pandemie nur Verlierer gibt – das ist eine falsche Annahme.

Veränderungen im persönlichen Leben

Dass es keine Veränderungen im persönlichen Leben geben wird ist unwahrscheinlich. Viele jetzt eingeführten Vereinfachungen wie Home-Office, Lebensmittel-Lieferdienste etc. wird es in der Zukunft weiterhin geben und wir denken auch, dass diese Segmente noch weiter ausgebaut werden. Zu den Zeiten als Online Casinos eingeführt wurden, dachten auch die wenigsten, dass sich Online Casino-Spiele in wenigen Jahren durchsetzen würden.

Ebenfalls müssen die deutschen Unternehmer lernen, seinen Mitarbeiter mehr zu vertrauen und ihnen die Heimarbeit zuzutrauen. Es hat sich gezeigt, dass die Mitarbeiter zuhause ebenfalls sehr gute Leistungen erbracht haben und es nicht notwendig ist, alle Mitarbeiter jederzeit im Haus zu haben.

Wie wird die Zukunft aussehen?

Frau öffnet Facebook-App und trinkt Kaffee

Frau arbeitet zuhause, trinkt Kaffee und prüft ihre sozialen Medienkanäle. Quelle: Pixabay

Man kann natürlich nur mutmaßen, wie unser aller Zukunft aussehen wird. Aber wie wir im Bereich der Casinospiele gesehen haben, ist es in vielen Bereichen nicht sehr schwer einen neuen Trend zu setzen. Nichts desto trotz ist in einigen Bereichen der zwischenmenschliche Austausch extrem wichtig und unumgänglich – aber in vielen Bereichen, auch bei Einzelhändlern zum Beispiel, führt eine Ausweitung des Online-Geschäfts zur Verringerung von Verkaufsflächen und somit auch Fixkosten. Auch könnte sich in der Werbebranche einiges in Richtung der sozialen Medien verändern, denn in den letzten Monaten hat auch die ältere Bevölkerungsschicht die Vorteile der sozialen Medien kennen- und schätzen gelernt.

Was man auf jeden Fall heute schon sagen kann ist, dass die Zukunft noch mehr Technologie in den Alltag bringen wird und dadurch den Menschen das tägliche Leben vereinfacht.

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