Zahlt die Regierung Ihr neues Auto?

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Deutschland gehört zu den Ländern, in denen die meisten Autos pro Kopf auf den Straßen rollen. Und wer möchte nicht gern auch ein tolles, neues Auto mit all den Bequem­lich­keiten, die uns die neuesten Modell so bieten? Da bleibt, wie so oft, die nur Frage der Finan­zierung. Natürlich können Sie jederzeit im Handy Casino bei Jackpot City spielen und mit ein paar Gewinnen Ihr Budget aufbessern. Vielleicht holen Sie sich auch einen größeren Jackpot und haben das nächste Auto damit halb oder sogar ganz bezahlt. Es gibt jedoch auch noch andere Wege, beim Autokauf etwas finanzielle Untersützung zu erhalten. Hier sind ganz im Geist von Klimawandel und Umweltschutz vor allem neue Modelle mit Elektro- oder Hybrid­antrieb interessant für Käufer, die gern Prämien in Anspruch nehmen wollen.

Kaufanreize in anderen Ländern

Einige andere Länder geben da gute Beispiele. In Norwegen profitieren die Besitzer von Elektro­fahrzeugen von umfangreichen Subventionen und Vergünstigungen seitens der Regierung. Dazu zählen der Verzicht auf Umsatzsteuern beim Verkauf der Wagen und eine kostenfreie Nutzung von Busspuren. Wie es scheint, haben diese Anreize einigen Erfolg. In Norwegen haben fast 30 Prozent aller Neuwagen einen Elektroantrieb. Der norwegische Klima- und Umweltminister bringt die Haltung der Regierung so zum Ausdruck: „Es sollte immer billiger sein, ein emissionsfreies Auto zu haben als ein normales Auto.“ Ziel dieser Politik ist, dass in Norwegen ab 2025 nur noch emissionsfreie Autos verkauft werden. Im Vergleich mit dem europäischen Durchschnitt von 2% Elektroantrieb bei Neuwagen darf man da ruhig von einer Vorreiterrolle sprechen.

Auch im Nachbarstaat Finnland gibt die Regierung an ein paar Bedingungen geknüpfte Anreize für Kauf oder Leasing von Elektroautos. Erfolgt die Nutzung eines komplett elektisch angetriebenen Wagens für mindestens drei Jahre und liegt der Kaufpreis nicht über 50.000 Euro, können private Käufer in Finnland eine Prämie von 2.000 Euro beim Kauf eines entsprechenden Modells mit Erstzulassung erhalten.

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Wie sieht es in Deutschland aus?

Andere Länder, andere Zahlen, das gilt auch bei den Zuschüssen für den Kauf von Elektro­autos. Während vor allem in China und den USA aufgrund eingestellter Förderungen oder Mangel an interessanten Modellen die Absatzzahlen bei Elektro­autos deutlich einbrechen, will die deutsche Regierung das Gegenteil erreichen. Um Ihnen als potenziellem Kunden die Kaufentscheidung zu erleichtern, gelten hier in Deutschland die folgenden Eckdaten: Die Liste der mit Kaufprämie geförderten Autos umfasst fast 200 Modelle. Bei einem Kaufpreis von bis zu 40.000 Euro beträgt die Förderprämie 6.000 Euro. Sie wird zur Hälfte vom Staat und zur anderen Hälfte vom Hersteller getragen. Dazu gibt es noch ein paar Vergünsti­gungen, wie die Befreiung von der Kfz-Steuer für immerhin 10 Jahre. Wollen Sie sich ein etwas teureres Modell zulegen, wie zum Beispiel den Tesla Model 3, profitieren Sie bei Kaufpreisen von bis zu 65.000 Euro noch von einer Prämie in Höhe von 5.000 Euro. Auf der Liste der geförderten Modelle finden sich auch mehrere Nutzfahrzeuge, was für Unter­nehmer interessant sein dürfte. Für Spieler, die sich im Online Casino ein paar Gewinne sichern können, kommen Sie da also zusammen mit der Förderung auf einige Tausend Euro. Das kann den Kauf eines brandneuen Wagens erheblich erleichtern!

Auch Kaufprämien haben zwei Seiten

Die Entscheidung, die Kaufprämien sowohl vom Staat als auch vom Hersteller finanzieren zu lassen, hat allerdings nicht nur positive Folgen. Das zeigt sich aktuell am Beispiel des deutschen Herstellers e.GO. Laut Unternehmensgründer Günther Schuh kann der 2015 gegründete Autobauer durch diese Regelung in seiner Existenz gefährdet werden. Um seinen Anteil an der Kaufprämie zu finanzieren, muss er seine Autos teurer verkaufen. Denn anders als bei größeren Herstellern kann e.GO das nicht über den Verkauf von Modellen mit Verbren­nungs­motoren ermöglichen. So ist der Kaufanreiz für ohnehin oft teure Elektro-Modelle zwar eine gute Sache für den Verbraucher, bringt aber durchaus andere Probleme mit sich. Eine Lösung wäre, den kleinen Herstellern wie e.GO deren Anteil an der Kaufprämie zu erlassen und die Prämie bei ihren Modellen komplett staatlich zu finanzieren. Das würde aufgrund des insgesamt noch eher geringen Umfangs überschaubare Kosten für die Regierung bedeuten.

Fazit: Für Interessierte einen Blick wert

Sind Sie also interessiert am Kauf eines Modells mit reinem Elektro- oder Hybridantrieb? Wer für die Förderprämie in Frage kommt und wie Sie sich diese in Deutschland sichern, können Sie hier erfahren. Falls Sie also demnächst auch mit einem neuen Modell und deutlich leiser und umweltfreundlicher unterwegs sind, wünschen wir schon viel Spaß im neuen Wagen.

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